Die teilnehmenden Familien sind zumeist Auswanderer aus dem Hochland und aus den hochgelegenen Andentälern. Die überwältigende Mehrheit bilden die Indigene und die Campesinos, die von Naturkatastrophen und knappen Lanswirtschafserträgen gezwungen worden sind, in die Städte in der Suche nach einem besseren Leben auszuwandern.
Das Projekt begann 2004, als man die Möglichkeit erwog, den notleidenden Familien in jener armen Region zu helfen. Am 25.Juli öffnet seine Toren ein neues Projekt, das in Ketschua, der Muttersprache der dortigen Bevölkerung, „Mosoj K’anchay“, Neues Licht, genannt wird.
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